Ein perfekter Tag für Klugscheißer: Heiligabend! Denn, was viele nicht wissen: Weihnachten geht am 25.12. los! Und nicht etwa am 24.12.! Also sind all die "Frohe Weihnachten" etc. Wünsche in all den sozialen Netzwerken und Messengern und auch im wahren Leben viel zu früh. Frohe Weihnachten wünscht man erst an Weihnachten in der Regel, also am 25., es war mal wieder ein toller Tag, auch wenn ich fast niemanden korrigiert hab. Im Gegenteil, ich wär sogar fast selbst drauf reingefallen und hätte FAST angefangen mit gratulieren. Man überlege sich das mal, "Frohe Weihnachten" wünschen, obwohl doch erst Heiligabend ist. Aber ich habe mich noch besonnen.
Frohe Weihnachten!
Paul
Samstag, Dezember 25, 2010
Montag, Dezember 06, 2010
Mission Anwesenheit: Freitag
Dem Schnee zum Trotz hatte ich mich dazu entschlossen pünktlich, statt überpünktlich loszufahren. Die Wetterlage sah so aus, dass es am Tag zuvor zahlreiche Verspätungen und Ausfälle im Nah- und Fernverkehr gab. Aber ich wollte mir die Ruhe nicht nehmen lassen, vor allem am frühen Morgen nicht. Also ging ich pünktlich los, die Bahn kam auch pünktlich, so konnt ich schonmal pünktlich am Busbahnhof ankommen. Nun hing also alles von der Linie 60 ab, dem einen Bus, der kommt oder nicht. Nach Fahrplan wäre 1 nach immer Abfahrtszeit. Ich warte also wie gewohnt die üblichen 3 Minuten die ich ja jeden Tag habe. Als es 0 ist, noch keine Spur vom Bus... Doch dann bog er um die Ecke, ich stieg ein und wusste dass ich pünktlich sein würde. So unspektakulär kann das manchmal laufen. Höhepunkt des Tages war dann etwas später, als ich merkte, dass ja Statistikhausaufgabe bis heute auf ist. Gleich als erstes war Vorlesung in diesem Fach. Ich komm also an und sehe, wie sich meine lieben Mitstudenten über ein paar Blätter streiten und merke dass ich ganz schön verkackt hab. Ohne diese Hausaufgabe keine Prüfungszulassung, so einfach.
Also lieb den Professor angebettelt und siehe da, ich durfte die Aufgaben knapp 3 Stunden später nachreichen. Ging also alles glatt, war ein super Tag, die Mission ist geschafft. Als Belohnung fürs durchhalten ging es ab nach Berlin das Wochenende (deswegen auch erst der späte Blogeintrag). Aber so eine anstrengende Woche ist nicht leicht. Ich werde schaun ob das ein Modell für die Zukunft ist, oder ob ich doch wieder in die alte Lethargie versinken werde.
Paul
Also lieb den Professor angebettelt und siehe da, ich durfte die Aufgaben knapp 3 Stunden später nachreichen. Ging also alles glatt, war ein super Tag, die Mission ist geschafft. Als Belohnung fürs durchhalten ging es ab nach Berlin das Wochenende (deswegen auch erst der späte Blogeintrag). Aber so eine anstrengende Woche ist nicht leicht. Ich werde schaun ob das ein Modell für die Zukunft ist, oder ob ich doch wieder in die alte Lethargie versinken werde.
Paul
Donnerstag, Dezember 02, 2010
Mission Anwesenheit: Donnerstag
Verkehrschaos, kalte Füße und Germknödel. Mehr brauch ich nicht um meinen Tag zu beschreiben. Morgen gehts wieder früh raus, gegen 6:30 oder so. Mal schauen ob ich rechtzeitig komme oder nicht, ich werde nicht extra früh los gehen oder so.
Paul
Paul
Mittwoch, Dezember 01, 2010
Mission Anwesenheit: Mittwoch
Heute war kein Problem. Ich musste früh eh da sein wegen einer Hausaufgabenabgabe, insofern war ich ja eh da. Die Freistunde danach wurde mit Statistik und quatschen verbracht. Ich trank gegen um 10 einen Glühwein, so aus langeweile. Themen waren z.B. ob man Alkohol am Stiel, also gefrorenen Alkohol verkaufen könnte. Wer würde keinen Wodka am Stiel mit Freude essen wollen?
Morgen wird sehr schwer, nahezu unmöglich, da sich 2 Sachen überschneiden. Seminar bis 17:00 und Training ab 17:15. Dazwischen liegen ca. 45 Minuten Fahrtweg. Heißt es muss wieder eine der Regeln greifen, ich bleib 45 Minuten dort und dann fahr ich los. Damit dürfte alles machbar sein. Übrigens ist das sogar sehr schade, da wir ins Labor gehen!
Ja, ins Labor, wo fleißig experimentiert wird. Allerdings ist es ein Mathelabor, das heißt es ist ein Raum voller Computer. Das nimmt dann doch etwas die Spannung, aber wad mudd dad mudd.
Paul
Morgen wird sehr schwer, nahezu unmöglich, da sich 2 Sachen überschneiden. Seminar bis 17:00 und Training ab 17:15. Dazwischen liegen ca. 45 Minuten Fahrtweg. Heißt es muss wieder eine der Regeln greifen, ich bleib 45 Minuten dort und dann fahr ich los. Damit dürfte alles machbar sein. Übrigens ist das sogar sehr schade, da wir ins Labor gehen!
Ja, ins Labor, wo fleißig experimentiert wird. Allerdings ist es ein Mathelabor, das heißt es ist ein Raum voller Computer. Das nimmt dann doch etwas die Spannung, aber wad mudd dad mudd.
Paul
Dienstag, November 30, 2010
Mission Anwesenheit: Dienstag
Puh, das war knapp. Die Mission wäre fast gescheitert durch Einflüsse die ich nicht steuern kann, obwohl ich dachte ich kann es.
Es war also so 9:30 als ich aufwachte. Ich schaute auf die Uhr und merkte dass es noch ne Weile ist bis um 10. Also legte ich mich wieder hin, schließlich war der Wecker ja auf um 10 gestellt. Als ich das nächste mal aufwachte und beschloss aufzustehen, egal wie früh es noch ist. Also schaute ich auf die Uhr und ZACK. Kurz vor 11. Toll. 11:15 geht die Vorlesung los. Ich brauche ca. 45 Minuten bis dahin. Also schnell angezogen und losgestapft. Ich kam nur 30 Minuten zu spät, nun stellt sich allerdings die Frage, ob die Mission damit gescheitert ist. Ich habe mich dazu entschlossen, 2 neue Regeln aufzustellen. Regel 1: Ich muss mindestens 50% einer Lehrveranstaltung mitbekommen damit sie zählt. Regel 2: Ich darf höchstens 90 Minuten gesamt in der Woche verpassen.
Anhand dieser Regeln habe ich also noch 60 Minuten "frei". Die Mission geht also weiter und ist noch lange nicht als gescheitert anzusehen.
Morgen wird auch wieder eine schwere Aufgabe: 7:30-9:00 und dann erst wieder 11:15-12:45. Sehr verlockend da einfach zu gehen, bzw. die erste Einheit sausen zu lassen. Aber ich werde es durchziehen!
Paul
Es war also so 9:30 als ich aufwachte. Ich schaute auf die Uhr und merkte dass es noch ne Weile ist bis um 10. Also legte ich mich wieder hin, schließlich war der Wecker ja auf um 10 gestellt. Als ich das nächste mal aufwachte und beschloss aufzustehen, egal wie früh es noch ist. Also schaute ich auf die Uhr und ZACK. Kurz vor 11. Toll. 11:15 geht die Vorlesung los. Ich brauche ca. 45 Minuten bis dahin. Also schnell angezogen und losgestapft. Ich kam nur 30 Minuten zu spät, nun stellt sich allerdings die Frage, ob die Mission damit gescheitert ist. Ich habe mich dazu entschlossen, 2 neue Regeln aufzustellen. Regel 1: Ich muss mindestens 50% einer Lehrveranstaltung mitbekommen damit sie zählt. Regel 2: Ich darf höchstens 90 Minuten gesamt in der Woche verpassen.
Anhand dieser Regeln habe ich also noch 60 Minuten "frei". Die Mission geht also weiter und ist noch lange nicht als gescheitert anzusehen.
Morgen wird auch wieder eine schwere Aufgabe: 7:30-9:00 und dann erst wieder 11:15-12:45. Sehr verlockend da einfach zu gehen, bzw. die erste Einheit sausen zu lassen. Aber ich werde es durchziehen!
Paul
Montag, November 29, 2010
Mission Anwesenheit: Montag
Der Montag kann hiermit als erledigt abgehakt werden. Ich bin nach dem ersten (dem ersten!) Weckerklingeln ohne (ohne!) Schlummertaste aufgestanden. Danach ging es zur HTWK um 7:30 pünktlich zu beginnen. Während der zweiten Veranstaltung war ich immer mal kurz vorm einnicken. "Dualität von zzzzzZZZzzzzz und dann tauschen wir einen zzzzZZZzzzz..." Danach kam eine Freistunde in welcher ich vorbildlich Hausaufgaben erledigt habe, gefolgt von einer entspannten Matlab-einheit. Danach ging es schnell nach Hause, die Sportsachen gepackt und weiter zum Training. Ich kam gerade so pünktlich zum Training und konnte die Stöpsel auf Trab bringen. Als Belohnung für den geschafften Tag gabs noch eine neue Winterjacke.
Einer der schwersten Tage ist geschafft. Morgen gehts erst 11:15 los. Die Schwierigkeit ist eher so lang zu bleiben, mit einer doofen Freistunde wieder dazwischen.
Paul
Einer der schwersten Tage ist geschafft. Morgen gehts erst 11:15 los. Die Schwierigkeit ist eher so lang zu bleiben, mit einer doofen Freistunde wieder dazwischen.
Paul
Fauler Student
Das größte Problem an meinem Studiengang ist wohl die mangelnde Anwesenheitspflicht. Das verleitet zu allmorgentlichen "Määäääh es ist noch zu früüüüh, ich probiers in 2 Stunden nochmal." Und so kommt es, dass ich nicht mehr weiß wann ich mal eine komplette Woche zu jeder Lehrveranstaltung war. Irgendwas kommt immer dazwischen.
Aber nicht diese Woche! Ich nehme mir hiermit vor zu jeder Lehrveranstaltung, sei sie auch noch so sinnfrei, zu kommen. Das brisante an dieser Woche ist, dass es eine schlechte Woche ist. Ich muss 4mal um 7:30 anfangen. Das heißt 4mal 6:30 los laufen. Dementsprechend muss ich früh aufstehen und meinen inneren Schweinehund zu besiegen.
Das erste Problem zeichnet sich schon jetzt ab. ich werde wohl diese Nacht weniger als 6 Stunden Schlaf abbekommen wenn ich jetzt auf die Uhr schaue. Aber ich probier es durchzuziehen. Bis jetzt bin ich noch hochmotiviert und mit diesem Blogeintrag mach mir selber etwas Druck. Es wird wohl mit das schwerste was ich in letzter Zeit getan habe.
Paul
Aber nicht diese Woche! Ich nehme mir hiermit vor zu jeder Lehrveranstaltung, sei sie auch noch so sinnfrei, zu kommen. Das brisante an dieser Woche ist, dass es eine schlechte Woche ist. Ich muss 4mal um 7:30 anfangen. Das heißt 4mal 6:30 los laufen. Dementsprechend muss ich früh aufstehen und meinen inneren Schweinehund zu besiegen.
Das erste Problem zeichnet sich schon jetzt ab. ich werde wohl diese Nacht weniger als 6 Stunden Schlaf abbekommen wenn ich jetzt auf die Uhr schaue. Aber ich probier es durchzuziehen. Bis jetzt bin ich noch hochmotiviert und mit diesem Blogeintrag mach mir selber etwas Druck. Es wird wohl mit das schwerste was ich in letzter Zeit getan habe.
Paul
Sonntag, November 07, 2010
Paul die Pfeife #4
Regen. Nieselregen um genau zu sein. Allerdings den ganzen Tag. Und auch gestern schon.
Ich komme also nach Leutzsch um die dortige Zweite zu pfeifen. Das Spiel fand schon um 14 Uhr statt, das heißt mit vollem Magen raus in die Nässe und Kälte.
Ein Wort vielleicht noch zum Platz, auf den ersten Blick sah er ganz gut aus, keine Pfützen oder sonstiges, ein bisschen schlammig, wie das halt so ist. Die Leutzscher waren auch sehr überzeugt von ihrem Platz. Bezeichnend für den Platz war der Balltest. Vorm einlaufen bekommen die beiden Torwärter der Mannschaft den Ball in die Hand. Einer wollte ihn aufdautzen lassen, allerdings sprang der Ball keinen Zentimeter, sondern versank im Morast.
Das Spiel ging dann pünktlich los, ein frühes Tor für die Leutzscher fiel. Es nieselte nach wie vor, der Platz war sehr aufgeweicht, die ersten rutschten aus. Die Leutzscher waren ziemlich überlegen, aber der Platz machte allen Beteiligten das Leben schwer. Es war geradezu lustig mit anzuschaun wie oft ein Ball verloren ging, nur weil jemand ausgerutscht ist. Ansonsten war es ein klassisches Kreisklassespiel. Es wurde nicht sehr viel rumgemotzt an mir, insofern hatte ich einen relativ leichten Tag. Es gab 2 gelbe Karten und am Ende stand es 4:0. Es gab nur noch eine Szene die etwas kurios war. Und das war ausgerechnet die allerletzte des Spiels. Ein Klassiker unter den Schirientscheidungen: ein Foul an der Straufraumkante. Und ich hatte es nicht richtig gesehen und erst auf den Punkt gezeigt. Als ich aber sah, dass der Gefoulte sich den Ball schon knapp außerhalb platziert hatte, entschied ich mich um und gab Freistoß kurz vor der Kante. Im nachhinein glaube ich dass es OK war, auch nochmal einige berechtigten Grund zur Aufregung hatten.
Danach sah der Platz entsprechend aus. Rasen war kaum noch im Mittelfeld zu sehen, nur Schlamm und Matsch. Die Spieler waren auch alle von Kopf bis Fuß in ein schönes Matschbraun getaucht.
Paul
Ich komme also nach Leutzsch um die dortige Zweite zu pfeifen. Das Spiel fand schon um 14 Uhr statt, das heißt mit vollem Magen raus in die Nässe und Kälte.
Ein Wort vielleicht noch zum Platz, auf den ersten Blick sah er ganz gut aus, keine Pfützen oder sonstiges, ein bisschen schlammig, wie das halt so ist. Die Leutzscher waren auch sehr überzeugt von ihrem Platz. Bezeichnend für den Platz war der Balltest. Vorm einlaufen bekommen die beiden Torwärter der Mannschaft den Ball in die Hand. Einer wollte ihn aufdautzen lassen, allerdings sprang der Ball keinen Zentimeter, sondern versank im Morast.
Das Spiel ging dann pünktlich los, ein frühes Tor für die Leutzscher fiel. Es nieselte nach wie vor, der Platz war sehr aufgeweicht, die ersten rutschten aus. Die Leutzscher waren ziemlich überlegen, aber der Platz machte allen Beteiligten das Leben schwer. Es war geradezu lustig mit anzuschaun wie oft ein Ball verloren ging, nur weil jemand ausgerutscht ist. Ansonsten war es ein klassisches Kreisklassespiel. Es wurde nicht sehr viel rumgemotzt an mir, insofern hatte ich einen relativ leichten Tag. Es gab 2 gelbe Karten und am Ende stand es 4:0. Es gab nur noch eine Szene die etwas kurios war. Und das war ausgerechnet die allerletzte des Spiels. Ein Klassiker unter den Schirientscheidungen: ein Foul an der Straufraumkante. Und ich hatte es nicht richtig gesehen und erst auf den Punkt gezeigt. Als ich aber sah, dass der Gefoulte sich den Ball schon knapp außerhalb platziert hatte, entschied ich mich um und gab Freistoß kurz vor der Kante. Im nachhinein glaube ich dass es OK war, auch nochmal einige berechtigten Grund zur Aufregung hatten.
Danach sah der Platz entsprechend aus. Rasen war kaum noch im Mittelfeld zu sehen, nur Schlamm und Matsch. Die Spieler waren auch alle von Kopf bis Fuß in ein schönes Matschbraun getaucht.
Paul
Dienstag, Oktober 19, 2010
Sonntag, Oktober 17, 2010
Paul die Pfeife #3
Es war mal wieder Sonntag 15:00. Diesmal auf dem alten Sportplatz von TuB Leipzig.
Das ganze ging schon mal damit los, dass die Auswärtsmannschaft (A) nur zu neunt da war. Also habe ich das Spiel 11 gegen 9 angepfiffen. Im Laufe des Spiels sollten dann tatsächlich noch 2 Spieler dazu kommen, der letzte während der Halbzeitpause.
So kam es auch recht schnell zum 1:0 für die Heimmannschaft (H). Zu meiner Verwunderung aber hielt A recht gut dagegen und kam sogar zum 1:1. Allerdings lies sich H den Vorteil nicht entgehen und schoss noch das 2:1. Sonst keine weiteren besonderen Vorkommnisse in Halbzeit 1.
Halbzeit 2 aber sollte, wie gewohnt mittlerweile, etwas ruppiger werden. Man kennt das, die Kondition lässt nach, der Frust über das (eigene) Unvermögen steigt, man sucht Schuldige. JEDE Entscheidung des Schiris wird kommentiert. Nun bin ich ja ein recht lockerer Mensch und lass mir recht viel an den Kopf hauen, sollte nur nicht beleidigend sein. Aber es kam wie es kommen musste, 2 gelbe pro Mannschaft, davon eine wegen Meckern für A. Höhepunkt war letztendlich (für mich) die rote Karte wegen Notbremse für A, über die natürlich lauthals diskutiert und lamentiert wurde, bis ich die Gemüter beruhigen konnte. Alles in allem fielen noch 3 Tore und die Partie endete mit 4:2. Ein weiteres, normales 3. KKL-Spiel.
Paul
Das ganze ging schon mal damit los, dass die Auswärtsmannschaft (A) nur zu neunt da war. Also habe ich das Spiel 11 gegen 9 angepfiffen. Im Laufe des Spiels sollten dann tatsächlich noch 2 Spieler dazu kommen, der letzte während der Halbzeitpause.
So kam es auch recht schnell zum 1:0 für die Heimmannschaft (H). Zu meiner Verwunderung aber hielt A recht gut dagegen und kam sogar zum 1:1. Allerdings lies sich H den Vorteil nicht entgehen und schoss noch das 2:1. Sonst keine weiteren besonderen Vorkommnisse in Halbzeit 1.
Halbzeit 2 aber sollte, wie gewohnt mittlerweile, etwas ruppiger werden. Man kennt das, die Kondition lässt nach, der Frust über das (eigene) Unvermögen steigt, man sucht Schuldige. JEDE Entscheidung des Schiris wird kommentiert. Nun bin ich ja ein recht lockerer Mensch und lass mir recht viel an den Kopf hauen, sollte nur nicht beleidigend sein. Aber es kam wie es kommen musste, 2 gelbe pro Mannschaft, davon eine wegen Meckern für A. Höhepunkt war letztendlich (für mich) die rote Karte wegen Notbremse für A, über die natürlich lauthals diskutiert und lamentiert wurde, bis ich die Gemüter beruhigen konnte. Alles in allem fielen noch 3 Tore und die Partie endete mit 4:2. Ein weiteres, normales 3. KKL-Spiel.
Paul
Donnerstag, Oktober 14, 2010
Kommentare auf Youtube
Vor allem bei Drum 'n' Bass Songs:
"This SONG is DEEP and PENETRATING like having GOOD SEX with an attractive new PERSON you JUST MET for the FIRST TIME while you are abroad on HOLIDAY"
http://www.youtube.com/watch?v=7H6aBV_Uhxk
oder mein Liebling:
"on the subject of life is beautiful..when children have a race or a competition or anything they all get a prize even the runty little kid in the egg and spoon race gets a prize now when i was at school i always used to come last or second last or third from last at any sport whatsoever i was useless but i never got a prize and yes it hurt but it builds in you a deep seeded resentment that drives you forward and enables you to make drum and bass"
http://www.youtube.com/watch?v=BWAwgUDxM6c
Ich meine hä? Wenn man selbst als Kind keine Preise bekommt bei Wettbewerben wie Eierlaufen oder so dann baut sich eine tiefe Verbitterung auf, welche nötig ist um Drum 'n' Bass zu machen. Ich hät sowas ja bei aggressivem Gekloppe verstanden, aber die Songs sind ja eigentlich recht ruhig und angenehm (Liquid dnb).
Paul
"This SONG is DEEP and PENETRATING like having GOOD SEX with an attractive new PERSON you JUST MET for the FIRST TIME while you are abroad on HOLIDAY"
http://www.youtube.com/watch?v=7H6aBV_Uhxk
oder mein Liebling:
"on the subject of life is beautiful..when children have a race or a competition or anything they all get a prize even the runty little kid in the egg and spoon race gets a prize now when i was at school i always used to come last or second last or third from last at any sport whatsoever i was useless but i never got a prize and yes it hurt but it builds in you a deep seeded resentment that drives you forward and enables you to make drum and bass"
http://www.youtube.com/watch?v=BWAwgUDxM6c
Ich meine hä? Wenn man selbst als Kind keine Preise bekommt bei Wettbewerben wie Eierlaufen oder so dann baut sich eine tiefe Verbitterung auf, welche nötig ist um Drum 'n' Bass zu machen. Ich hät sowas ja bei aggressivem Gekloppe verstanden, aber die Songs sind ja eigentlich recht ruhig und angenehm (Liquid dnb).
Paul
Montag, Oktober 04, 2010
Paul die Pfeife #2
Man war das ein langes Wochenende, also so pfeiftechnisch gesehen.
Zuerst ging es Samstag nachmittags zu einem Spiel der Herrenmannschaften, wobei ein Team sogar einen ihrer Oldies (ü40) mitspielen lassen musste um voll zu werden. Der Rest der Mannschaft machte auch nicht gerade den fittesten Eindruck und so blieb es ein einseitiges Spiel, ein 11:0. Von meiner Seite her war es mein erstes geleitetes Herrenspiel, ich konnte mir viel mitnehmen. Z.B. dass es nahezu unmöglich ist allein eine Abseitsentscheidung zu treffen. Oder dass man bei jeder Entscheidung die man trifft 11 Feinde und 11 Freunde hat. Aber so ist das wohl immer. Auch das Positionsspiel als Schiedsrichter ist mitunter nicht leicht. So schrieen einmal alle (aus einer Mannschaft): HAND! Aber meine Sicht war verdeckt, also kam natürlich kein Pfiff und es ging weiter. Während die erste Hälfte noch eifrig diskutiert wurde, ging es in der zweiten recht ruhig zu. Das mag daran liegen dass auch das Niveau, welches von Anfang an nicht sehr hoch war, noch mehr nachließ. Konditionell war zumindest eine Mannschaft nach 45 Minuten am Limit, somit war auch nicht genug Sauerstoff in der Lunge zum schreien und anbrüllen des Schiris.
Das zweite Spiel am Wochenende war ein F-Jugend Spiel am Sonntag, also 6-8 Jahre alte Bengel und Bengelinnen. Es war einfach nur süß anzuschaun und relativ entspannend. Mein Höhepunkt war wohl das Handspiel eines Torwarts, welcher den Kullerball der auf ihn zu rollte ohne Bedrängnis außerhalb des Strafraums in die Hand nahm. Ansonsten endete das Freundschaftsspiel mit 4:0, es war sogar recht schön anzuschaun. So schön kann Fußball sein.
Das letzte Spiel des Wochenendes markierte wieder ein Herrenspiel. Es fiel früh ein 1:0 und das Spiel an sich hatte auch sowas wie Qualität. Auf beiden Seiten kannte ich sogar ein paar Spieler, es blieb größtenteils fair, auch wenn ich 2 gelbe Karten gab. Das einzige Manko für mich als Schiedsrichter waren die vielen langen Bälle, vor allem gegen Ende. Das heißt für mich die Linie rauf und die Linie runter laufen, anstrengend! Ansonsten gab es nicht soviele umstrittene Entscheidungen, es war ein gutes Spiel, kaum Grätschen oder sonstiges.
Das also war mein anstrengendes Tripplewochenende, das nächste Tripple werde ich versuchen zu canceln, da es ein Herrentripple mit einer Doppelansetzung wäre, das hieße ich müsste erst bei der 2. Herrenmannschaft das Spiel leiten und danach bei der 1. an der Linie stehen. Ich glaub das wäre mein Tod. Aber damit hab ich schon 5/15 Spielen hinter mir, es geht bergauf!
Paul
Zuerst ging es Samstag nachmittags zu einem Spiel der Herrenmannschaften, wobei ein Team sogar einen ihrer Oldies (ü40) mitspielen lassen musste um voll zu werden. Der Rest der Mannschaft machte auch nicht gerade den fittesten Eindruck und so blieb es ein einseitiges Spiel, ein 11:0. Von meiner Seite her war es mein erstes geleitetes Herrenspiel, ich konnte mir viel mitnehmen. Z.B. dass es nahezu unmöglich ist allein eine Abseitsentscheidung zu treffen. Oder dass man bei jeder Entscheidung die man trifft 11 Feinde und 11 Freunde hat. Aber so ist das wohl immer. Auch das Positionsspiel als Schiedsrichter ist mitunter nicht leicht. So schrieen einmal alle (aus einer Mannschaft): HAND! Aber meine Sicht war verdeckt, also kam natürlich kein Pfiff und es ging weiter. Während die erste Hälfte noch eifrig diskutiert wurde, ging es in der zweiten recht ruhig zu. Das mag daran liegen dass auch das Niveau, welches von Anfang an nicht sehr hoch war, noch mehr nachließ. Konditionell war zumindest eine Mannschaft nach 45 Minuten am Limit, somit war auch nicht genug Sauerstoff in der Lunge zum schreien und anbrüllen des Schiris.
Das zweite Spiel am Wochenende war ein F-Jugend Spiel am Sonntag, also 6-8 Jahre alte Bengel und Bengelinnen. Es war einfach nur süß anzuschaun und relativ entspannend. Mein Höhepunkt war wohl das Handspiel eines Torwarts, welcher den Kullerball der auf ihn zu rollte ohne Bedrängnis außerhalb des Strafraums in die Hand nahm. Ansonsten endete das Freundschaftsspiel mit 4:0, es war sogar recht schön anzuschaun. So schön kann Fußball sein.
Das letzte Spiel des Wochenendes markierte wieder ein Herrenspiel. Es fiel früh ein 1:0 und das Spiel an sich hatte auch sowas wie Qualität. Auf beiden Seiten kannte ich sogar ein paar Spieler, es blieb größtenteils fair, auch wenn ich 2 gelbe Karten gab. Das einzige Manko für mich als Schiedsrichter waren die vielen langen Bälle, vor allem gegen Ende. Das heißt für mich die Linie rauf und die Linie runter laufen, anstrengend! Ansonsten gab es nicht soviele umstrittene Entscheidungen, es war ein gutes Spiel, kaum Grätschen oder sonstiges.
Das also war mein anstrengendes Tripplewochenende, das nächste Tripple werde ich versuchen zu canceln, da es ein Herrentripple mit einer Doppelansetzung wäre, das hieße ich müsste erst bei der 2. Herrenmannschaft das Spiel leiten und danach bei der 1. an der Linie stehen. Ich glaub das wäre mein Tod. Aber damit hab ich schon 5/15 Spielen hinter mir, es geht bergauf!
Paul
Mittwoch, September 29, 2010
Dunkelziffer

Von den gesamten Menschen in meiner Gegend wissen 7,73 mal soviele in meiner Gegend nicht die richtige Antwort. Das heißt die Dunkelziffer von Leipzigs Bevölkerung beträgt stolze 3,865 Mio! Das hingegen heißt, dass ca. 3,3 Mio. Menschen im Leipziger Untergrund leben, allerdings mit Internetzugang. Furchtbar oder? Und keiner weiß was davon oder spricht darüber.
Paul
Skandal enthüllt!
Ich habe exclusives Videomaterial erhalten, welches einen noch größeren Skandal in der Sesamstraße verursachen dürfte als Katy Perrys Auftritt.
Zu guter letzt möchte ich noch erwähnen dass es für Leute mit schwachem Magen ratsam wäre dieses Video nicht zu schauen.
Und wer Katy Perrys Auftritt in der Sesamstraße verpasst hat, der kann sich noch einmal folgendes anschaun (ist zwar aus SNL, aber was solls):
http://roflrazzi.com/2010/09/27/celebrity-pictures-katy-perry-elmo-gif/
Kann man sich aber auch so öfter mal anschaun.
Paul
Zu guter letzt möchte ich noch erwähnen dass es für Leute mit schwachem Magen ratsam wäre dieses Video nicht zu schauen.
Und wer Katy Perrys Auftritt in der Sesamstraße verpasst hat, der kann sich noch einmal folgendes anschaun (ist zwar aus SNL, aber was solls):
http://roflrazzi.com/2010/09/27/celebrity-pictures-katy-perry-elmo-gif/
Kann man sich aber auch so öfter mal anschaun.
Paul
Dienstag, September 28, 2010
Paul die Pfeife
So, es wird Zeit mal wieder etwas personal content zu erzeugen, so Web 2.0 mäßig.
Ich weiß ja nicht ob ihr es wusstet, aber ich bin als Schiedsrichter für die Saison 10/11 gemeldet. Ich hatte bisher 2 Einsätze und werde im Laufe der Saison noch 13 weitere bestreiten müssen.
Mein erster Einsatz war kein geringerer als 2. Assistent beim Spitzenspiel der 1. Kreisklasse: BSG Chemie vs Markleeberg II. Leitender Schiedsrichter war der Herr Sanders, welcher sich auch mehrmals darüber beschwerte dass ich als erstes Spiel Chemie bekomme.
Im Stadion waren an die 200 Fans, welche die ganze Zeit Stimmung machten und jede Schiedsrichterentscheidung gegen Chemie lauthals kommentierten. Nachdem meine Anfangsnervosität (ich hatte gleich den ersten Einwurf total falsch angezeigt, obwohl ichs eigentlich besser wusste) verflogen war verlief das Spiel doch recht locker flockig. Ein offensichtliches Abseits habe ich wohl übersehen, aber sonst wars ganz ok fürs erste mal.
Meinen zweiten Einsatz hatte ich dann vergangenen Sonntag in Böhlitz Ehrenberg bei der F-Jugend. Es regnete vermutlich überall in der Republik seit Freitag ununterbrochen, insofern war es nicht verwunderlich dass mich dort nur die beiden Trainer erwarteten und keine Kinder. Wir einigten uns schnell darauf das Spiel ausfallen zu lassen (unter anderem Pfützen auf dem Spielfeld und Matsch wohin man sieht). So schnell kanns gehn, noch schnell die 6 Euro eingesackt die mir zustehn, die Einladung auf ein Mixery und einen Muffin noch angenommen und dann wieder nach Hause.
Ich werde mir hier und jetzt vornehmen über all meine Einsätze zu berichten, die nächsten beiden sind am Tag der Einheit!
Paul
Ich weiß ja nicht ob ihr es wusstet, aber ich bin als Schiedsrichter für die Saison 10/11 gemeldet. Ich hatte bisher 2 Einsätze und werde im Laufe der Saison noch 13 weitere bestreiten müssen.
Mein erster Einsatz war kein geringerer als 2. Assistent beim Spitzenspiel der 1. Kreisklasse: BSG Chemie vs Markleeberg II. Leitender Schiedsrichter war der Herr Sanders, welcher sich auch mehrmals darüber beschwerte dass ich als erstes Spiel Chemie bekomme.
Im Stadion waren an die 200 Fans, welche die ganze Zeit Stimmung machten und jede Schiedsrichterentscheidung gegen Chemie lauthals kommentierten. Nachdem meine Anfangsnervosität (ich hatte gleich den ersten Einwurf total falsch angezeigt, obwohl ichs eigentlich besser wusste) verflogen war verlief das Spiel doch recht locker flockig. Ein offensichtliches Abseits habe ich wohl übersehen, aber sonst wars ganz ok fürs erste mal.
Meinen zweiten Einsatz hatte ich dann vergangenen Sonntag in Böhlitz Ehrenberg bei der F-Jugend. Es regnete vermutlich überall in der Republik seit Freitag ununterbrochen, insofern war es nicht verwunderlich dass mich dort nur die beiden Trainer erwarteten und keine Kinder. Wir einigten uns schnell darauf das Spiel ausfallen zu lassen (unter anderem Pfützen auf dem Spielfeld und Matsch wohin man sieht). So schnell kanns gehn, noch schnell die 6 Euro eingesackt die mir zustehn, die Einladung auf ein Mixery und einen Muffin noch angenommen und dann wieder nach Hause.
Ich werde mir hier und jetzt vornehmen über all meine Einsätze zu berichten, die nächsten beiden sind am Tag der Einheit!
Paul
Montag, September 20, 2010
Was zur...
Das Video kann einem echt Angst machen. Obwohl ich mich frage warum er nicht einfach weggerannt ist.
Dienstag, September 14, 2010
Donnerstag, September 09, 2010
Mittwoch, September 08, 2010
FLDSMDFR
http://z0r.de/1683
Übrigens der Film aus dem das ist (Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen), ist auch nicht schlecht.
Paul
Übrigens der Film aus dem das ist (Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen), ist auch nicht schlecht.
Paul
Montag, August 09, 2010
Snakes in a brain scanner!
http://bps-research-digest.blogspot.com/2010/07/snakes-in-brain-scanner.html
Für mich mein Lacher des Tages.
Paul
Für mich mein Lacher des Tages.
Paul
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